Pressekonferenz Festival La Gacilly-Baden Photo

Baden, 6. Dezember 2017

Auguste Coudray, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Stefan Szirucsek und Lois Lammerhuber präsentieren das Festivalplakat.

Fulminanter Auftakt und Startschuss für das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo. In der heutigen Pressekonferenz stellte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gemeinsam mit dem Präsidenten des Festival La Gacilly Photo Auguste Coudray, dem Bürgermeister von Baden Stefan Szirucsek und dem Direktor des Festival La Gacilly-Baden Photo Lois Lammerhuber das Projekt vor.

Vom 8. Juni bis zum 30. September 2018 reist Europas größtes Fotofestival mit 35 Einzelausstellungen und 2000 Fotos von La Gacilly, Frankreich nach Baden, Österreich. Unter dem Motto „I love Africa“ beschreibt eine einzigartige Auswahl von Fotografien diesen faszinierenden Kontinent. Den Besuchern erwartet ein Festival ausschließlich unter freiem Himmel mit Open-Air-Galerien und Fotografien auf bis zu 70 m² großen Leinwänden. So werden sich die Plätze, Gässchen und Gärten von Baden in ein regelrechtes „Bilderdorf“ verwandeln.

 

Das größte Fotofestival Europas kommt nach Baden

8. Juni – 30. September 2018

Diese Broschüre kann als PDF heruntergeladen werden unter http://press.lammerhuber.at/lagacillypk

Wie alles begann…

JACQUES ROCHER, der heute Vorsitzender der Fondation Yves Rocher ist, hat im Jahre 2004 in seinem Geburtsort La Gacilly ein Fotofestival ins Leben gerufen, das dem Thema Mensch und Umwelt gewidmet ist. Aus tiefster persönlicher Überzeugung, dass es geradezu unsere Pflicht ist, uns ständig mit der Zukunft unseres Planeten auseinanderzusetzen und nach humanistischen und nachhaltigen Konzepten für den Umgang mit der Natur und unser aller Zusammenleben zu suchen, hat er gemeinsam mit seinem Leading Team das Festival La Gacilly Photo zu einem Ereignis geformt, dessen gesellschaftliche Relevanz durch das Zusammenführen von künstlerischer Fotografie und Fotojournalismus zu einem internationalen Maßstab geworden ist, der einzigartig ist.

Ein einzigartiges, innovatives Konzept Mit künstlerischer Spitzenklasse und stark regionaler Verankerung bietet das Festival La Gacilly Photo in der französischen Bretagne jedem Besucher ein direktes Eintauchen in ein Festival unter freiem Himmel und einen Streifzug durch 35 Open-Air-Galerien mit 2000 Fotografien auf bis zu 70 m² großen Leinwänden. So haben sich die Plätze, Gässchen und Gärten von La Gacilly in ein regelrechtes „Bilderdorf“ verwandelt. Der Ort und dessen historisch geprägtes Gemäuer bieten den Fotografien eine ideale Umgebung. Der öffentliche Raum wird zum Szenenbild für ein Fotokunsterlebnis, zumal die Ausstellungen kostenlos besucht werden können.

Ein Festival, das wichtige gesellschaftliche Themen künstlerisch aufgreift Jedes Jahr stehen zwei Schwerpunkte im Vordergrund: Geografie und Umwelt. Zum einen rückt die moderne Fotokunst ein Land oder einen Kontinent in den Fokus wie 2017 Afrika südlich der Sahara, 2016 Japan und 2015 Italien. Zum anderen werden umweltbezogene Probleme fokussiert wie 2017 Beziehung Mensch & Tier, 2016 Die Weltmeere, 2015 Den Planeten ernähren.

Das Festival spricht jeden Einzelnen an. In Kontakt mit seiner Zeit wirft es Fragen auf, prangert an, überrascht, beruhigt und schenkt auch Hoffnung. Und das ist die Botschaft: Um mit sich selbst und der Natur im Einklang zu leben, muss der Mensch eine nachhaltige Beziehung zu unserem Planeten pflegen. Angesichts von in sozialer und ökologischer Hinsicht zerstörerischen Produktionsweisen wirbt das Festival für ein harmonisches Zusammenleben und eine friedfertige, offene Haltung gegenüber anderen, einen achtsamen Lebensstil und ein nachhaltiges, sozialverträgliches Wirtschaftsmodell.

Das Festival lädt ein zu einem sinnvollen, hochwertigen Echtheitserlebnis im Familien- und Freundeskreis. Es bringt die Einwohner einander näher, und verleiht ihnen ein Zugehörigkeitsgefühl, da sie an einer Ausnahmeveranstaltung beteiligt sind.

Als wirtschaftlicher Antriebsmotor im Vorfeld und während des Events stellt das Festival die Kultur in den Dienst des ländlichen Lebens und veranschaulicht bestens das Attraktivitätskonzept in einer Gegend, die früher stark durch Landflucht belastet war. Indem es öffentliche Partner wie die Gemeinde La Gacilly, den Verband mehrerer Gemeinden von Oust bis Brocéliande, das Departement Morbihan, die Bretagne, DRAC, und private Partner wie die Stiftung Yves Rocher, Société Générale, Vrai, aber auch Presse und Medien zusammenbringt, die offen für die gemeinsamen Werte eintreten, baut es ein positives Entwicklungsmodell auf.

Seit seinen Anfängen wird das Festival La Gacilly Photo von einem Verein getragen, der in der Sommerzeit zig Arbeitsplätze schafft. Als wichtiger kultureller, aber auch sozioökonomischer Akteur übernimmt der Festivalverein eine Revitalisierungsrolle für die gesamte Region. Auf Regionalebene wie auch auf nationaler und internationaler Ebene gilt das Fotokunstfestival von La Gacilly als strukturstärkendes Kulturevent, das zur weltweiten Bekanntheit der Bretagne beiträgt.

Mit 400 000 Besuchern ist Das Festival La Gacilly Photo das erfolgreichste Fotofestival Europas.

ZUKUNFT Nach der gemeinsamen Arbeit am Buch Baobab – Der Zauberbaum des französischen Ausnahmefotografen Pascal Maitre lud Jacques Rocher den Verleger Lois Lammerhuber zur Eröffnung des Festivals La Gacilly Photo 2017 ein. Voll Begeisterung über die kreative und erzählerische Kraft der Ausstellungen wuchs in Lammerhuber der Wunsch, das Festival in seine Heimatstadt Baden einzuladen. Und zwar genau um ein Jahr und eine Woche zeitversetzt. Mit identischem Aufbau und Inhalt. In Symbiose und Partnerschaft. Jacques Rocher nahm die Idee mit Freude an. Und da das Konzept auch den Bürgermeister von Baden Stefan Szirucsek sofort überzeugte und nicht minder begeisterte

kommt Das größte Fotofestival Europas am 8. Juni 2018 nach Baden.

Ein Zeitgenössisches Bildarchiv
Omar Victor Diop Mirror Games in the Studio
Malick Sidibé The Malick Studio
Seydou KeÏta The Studio of Icons
© Lois Lammerhuber
Elliott Erwitt Dogs
© Lois Lammerhuber

DAS WHO IS WHO DER FOTOGRAFIE
ZEIGT EIN KÜNSTLERISCHES SPITZENPROGRAMM

Die alljährlich fast 2 000 ausgestellten Bilder stammen von einigen der weltweit renommiertesten Fotografen und hinterfragen die künstlerische wie auch journalistische Dimension der Fotografie:

Ansel Adams, Yann Arthus-Bertrand, Peter Bialobrzeski, Eric Bouvet,
Jim Brandenburg, Nick Brandt, Robert Capa, Edward S. Curtis,
Raymond Depardon, Robert Doisneau, Robert Doisneau, Eliott Erwitt,
Olivier Föllmi, Stuart Franklin, Mario Giacomelli, F.C Gundlach,
Horst P. Horst, Frank Horvat, Seydou Keïta, Michael Kenna,
Heidi & Hans-Jürgen Koch,
Karl Lagerfeld,
Michael Lange, Jacques-Henri Lartigue,
Robert Lebeck,
Peter Lindbergh, Pascal Maitre, Steve McCurry,

Peter Menzel, Sabrina & Roland Michaud, Sarah Moon, Helmut Newton,
Michael Nichols, Paul Nicklen, Martin Parr, Paolo Pellegrin,
Philip Plisson, Marc Riboud, George Rodger, Sebastião Salgado,
Hans Silvester, George Steinmetz, Brent Stirton, Ellen von Unwerth,
Pierre de Vallombreuse, Michael Yamashita …

Seit fünf Jahren bietet das Festival in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Bildungssystem ein Mediationsprogramm für 16 Collèges aus dem Departement Morbihan. Über 350 Schüler und ihre Lehrer werden in diesem Rahmen ganzjährig von einem Berufsfotografen betreut, um rund um die Themenstellung des Jahres Recherche-, Besinnungs- sowie fotografische Arbeit zu leisten, die im Sinne des Festivalprogramms die vielfältigen Bildsprachen und Formen fotojournalistischer wie auch künstlerischer Kreationen hinterfragt. Die Ergebnisse dieses Abenteuers werden im Rahmen des Festivals ausgestellt.

Seit zwei Jahren ermöglicht es der Nachwuchsfotografen-Wettbewerb, der in enger Kooperation mit dem Magazin Fisheye veranstaltet wird, jungen Talenten entdeckt zu werden und während des Festivals ihre Werke zu zeigen. Das Festival positioniert sich damit als dynamische, generationsübergreifende Förderplattform für Nachwuchsfotografen.

Zu guter Letzt präsentiert das Fotofestival von La Gacilly alljährlich die Arbeit des Fotopreisträgers der Stiftung Yves Rocher. Mit diesem Preis wird beim Festival „Visa pour l’Image“ in Perpignan ein Stipendium an einen Berufsfotografen vergeben, der eine journalistische Arbeit zu brisanten Umweltthemen umsetzen will.

Als starker Förderer zeitgenössischer Fotografie produziert das Fotokunstfestival von La Gacilly konkrete Inhalte. So hat es in 14 Jahren 15 Auftragsproduktionen von Fotografen finanziert, die das Lokalgeschehen im Departement Morbihan dokumentieren.

Die Fotografen des Festivals La Gacilly 2017

Akintude Akinleye, Ed Alcock, Sammy Baloji, James Barnor,
Teo Becher, Girma Berta, Emmanuel Berthier, Mama Casset,
David Chancellor, Paras Chandaria, Jean Depara, Fatoumata Diabaté,
Omar Victor Diop, Michel Vanden Eeckhoudt,
Elliott Erwitt, Tim Flach, François-Xavier Gbré,
Image Sans Fontière, Hélène Jayet, Seydou Keïta, Manon Lanjouère,
Oumar Ly, Rob Maclnnis, Phil Moore,
Baudoin Mouanda, Aïda Muluneh, Daniel Naudé,
Eric Pillot, Nyani Quarmyne, Arthur Rimbaud, Joel Sartore,
Emanuele Scorcelletti, Zhen Shi, Malick Sidibé und Brent Stirton.

Dokumentation des Festivals Die periodische Veröffentlichung des Katalogs jeder Ausgabe beruht auf dem Wunsch, die Autoren sichtbar zu machen und für künftige Generationen Spuren zu hinterlassen. Den Katalog gibt es auch in erweitertem digitalem Format, was die Ambition des Festivals unterstreicht, mit neuen Technologien und Verbreitungsmethoden auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

 

© Michel Bouvet

Die Vision

Die Partnerschaft von La Gacilly und Baden, die Zusammenarbeit der beiden Bürgermeister Jacques Rocher und Stefan Szirucsek mit Lammerhubers Idee, das Festival La Gacilly Photo um das Festival La Gacilly–Baden Photo zu erweitern, beruht auf einer Vision.

Der Familienmensch Jacques Rocher entwickelte das Konzept des Festivals aus dem Glauben an Lebensbedingungen, die für uns alle geeignet waren und sind und die jeder verstehen kann – die Familie und das Dorf. Historisch betrachtet kommen wir alle von dort, ganz egal wie wir heute leben. Dazu kommen die grundlegenden gesellschaftlichen Bedürfnisse zur Entwicklung sozialer Kompetenzen vor dem Hintergrund des Strebens nach ökonomischem Wohlstand: der Verbrauch von Boden, Wasser, Fruchtbarkeit der Natur und einfache Strukturen.

Das Merkmal von Festivals ist, dass sie für einen bestimmten Zeitraum und an einem bestimmten Ort stattfinden. Insofern darf die Umsetzung der nachfolgend beschriebenen Idee als ein neuer Ansatz gelten. Ganz besonders im Lichte der rapide steigenden Bedeutung der Fotografie und des damit zum ersten Mal in der Geschichte weltweit und für fast jedermann möglichen barrierefreien Zugangs zu kreativem Ausdruck. Das ist de facto nicht weniger als die Demokratisierung von Kunst. Und damit die Möglichkeit der Teilnahme und Teilhabe. Für jedermann.

Das Festival La Gacilly Photo feiert 2018 sein 15-jähriges Bestehen. Es hat diesen Test der Zeit bravourös bestanden und findet weltweit höchste Anerkennung für die künstlerische und fotografische Vermittlung und Diskussion der drängenden Umweltprobleme ebenso wie der Schönheit unserer Welt und des Daseins verbunden mit dem Wunsch nach Frieden und einem gelungenen Leben.

Das Festival La Gacilly-Baden Photo feiert 2018 seine Premiere. Es ergänzt die Arbeit in La Gacilly mit der Erweiterung und Einbettung in einen europäischen Kontext, getragen vom „Wunsch, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Kultur in Europa fundamental ist (…) und dass unsere beiden Gemeinden Baden und La Gacilly, unsere Regionen Niederösterreich und Bretagne, unsere Länder Österreich und Frankreich dank der Fotografie zu dieser Dynamik beitragen können“ – so schreibt der bekennende Europäer Jacques Rocher an Stefan Szirucsek.

La Gacilly und Baden vereinen ihre Stärken und verlegen das auf ein Dorf ausgerichtete Design des Festivals an einen Ort mit fast identischen Ausstellungswelten, die auf dörflichen Strukturen beruhen, sich aber aufgrund von lokalen historischen Ereignissen verändert haben, hin zur nächsten Urbanisationsstufe, zur Kleinstadt.

Die Ausstellungen 2017 in La Gacilly werden zu den Ausstellungen 2018 in Baden.

Vier Monate lang bietet sich damit in Baden einem ganz anderen Publikum die Möglichkeit, sich mit herausfordernden Themen unserer Zeit auf sinnliche Weise einzulassen und dank großartiger Bilder „in Staunen versetzt zu werden“ – so Jacques Rocher weiter.

Die Gründe des Erfolges des Festival La Gacilly Photo definieren auch den Rahmen für das Festival in Baden:

Das Thema: die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt
Die Inszenierung der Ausstellungen im öffentlichen Raum
Die hohe Qualität der ausgestellten internationalen Fotografen
Die Tatsache, dass das Festival bei freiem Eintritt Tag und Nacht besucht werden kann

Stefan Szirucsek und Lois Lammerhuber haben gemeinsam mit Jacques Rocher, Auguste Coudray und Cyril Drouhet alle Aspekte dieser Zusammenarbeit geprüft und haben beschlossen

DAS GRÖSSTE FOTOFESTIVAL EUROPAS
KOMMT 2018 NACH BADEN.

NATUR, SCHÖNHEIT, KUNST UND WOHLERGEHEN

NATUR Baden liegt innerhalb des UNESCO Biosphärenparks Wienerwald. Baden ist Mitglied des „Klima-Bündnisses“, dem über 1 700 Städte und Gemeinden aus 26 europäischen Ländern mit dem Ziel angehören, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Darüber hinaus ist Baden die größte österreichische „e5“-Gemeinde, die schon seit geraumer Zeit die Vorgaben für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz erreicht hat und damit zum Vorbild für aktiven Klimaschutz geworden ist.

SCHÖNHEIT Es gibt Hinweise, dass Baden erstmals 5 000 v. Chr. besiedelt wurde. Schon die Römer nutzten die lokalen Schwefelquellen. Im Laufe der Zeit wurde Baden zu einem führenden Kurort, der sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ganz besonderer Beliebtheit erfreute. Die Architektur der Stadt stammt aus dieser Zeit und wird bis heute sorgsam bewahrt. Grund genug, um Baden gemeinsam mit anderen bedeutenden Kurorten Europas zur Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe „Great Spas of Europe“ zu nominieren. (Die endgültige Entscheidung wird für 2018/2019 erwartet).

KUNST Baden war die Sommerresidenz von Kaiser Franz II/I (1796 – 1835). Dieser Umstand zog neben dem Adel auch viele berühmte Künstler und Komponisten wie Mozart, Beethoven, Schnitzler, Bertha von Suttner, Kornhäusel, Otto Wagner, Millöcker, Kálmán, Zweig, Reinhardt und viele andere an, die Baden prägten. Der zeitgenössische Künstler Arnulf Rainer wurde hier geboren. Ein seiner Arbeit gewidmetes Museum befindet sich im so genannten Frauenbad. Ein weiteres Museum erinnert an die Schaffenszeit von Ludwig van Beethoven in Baden. Es gibt drei Theater in Baden. Und auch die größte Kinder- und Jugendtheatergruppe Österreichs ist hier zu Hause.

WOHLERGEHEN Aufgrund der klimatischen und geologischen Bedingungen, der Thermalquellen und vieler anderer urbanen Parameter ist Baden ein Ort von ganz außergewöhnlicher Lebensqualität. Die Stadt bietet seinen Bewohnern und Gästen vielfältige Angebote für Bildung und Kultur, Gesundheit und Freizeit. Voraussetzungen für ein erfülltes Leben.

Natur, Schönheit, Kunst und Wohlergehen sind die Matrix auf der das Festival La Gacilly Photo seinen Erfolg und die breite Akzeptanz bei allen Bevölkerungsgruppen gründet. Diese Voraussetzungen passen im allerbesten Sinn auch zu BADEN mit seinen 26 000 Einwohnern – kaum mehr als im Jahr 1910. Wien, die Hauptstadt Österreichs, ist rund 26 Kilometer entfernt, zum Flughafen von Wien sind es 40 Kilometer. Im Großraum Wien leben 3,5 Millionen Menschen. Weinanbau, Thermalquellen, Tourismus und ein Kasino sorgen für eine florierende Wirtschaft. Baden wurde mehrmals zur schönsten Stadt Österreichs gewählt.

AUCH DESHALB KOMMT DAS GRÖSSTE
FOTOFESTIVAL EUROPAS 2018 NACH BADEN.

Der Plan zeigt die geplante Verortung des Festivals in Baden

Die Verantwortung in Baden tragen Stefan Szirucsek als Bürgermeister und Lois Lammerhuber als Direktor.
Die Verantwortung in La Gacilly tragen Jacques Rocher als Bürgermeister und Auguste Coudray als Präsident.

Lois Lammerhuber, Direktor Festival La Gacilly-Baden Photo
Dumbagasse 9, 2500 Baden
lois.lammerhuber (at) festival-lagacilly-baden.photo | +43 699 135 83 989

Stefan Szirucsek, Bürgermeister der Stadt Baden
Hauptplatz 1, 2500 Baden
buergermeister (at) baden.gv.at | +43 2252 86800 219

Auguste Coudray, Präsident Festival La Gacilly Photo
Place de la Ferronnerie, 56200 La Gacilly, Frankreich
auguste.coudray (at) yrnet.com | +33 2 99 08 29 98

Impressum Copyright und für den Inhalt verantwortlich: Festival La Gacilly Baden Photo, Lois Lammerhuber, Stefan Szirucsek. Grafisches Design und Fotomontagen: Lois Lammerhuber, Martin Ackerl. Dumbagasse 9, 2500 Baden

Diese Broschüre kann als PDF heruntergeladen werden unter http://press.lammerhuber.at/lagacillypk